KI-Wissensdatenbank
KI-Wissensdatenbank: Antworten aus Ihren eigenen Dokumenten.
Ihr Team stellt eine Frage und bekommt die Antwort aus Handbüchern, Richtlinien und Projektunterlagen, mit der Fundstelle zum Nachprüfen. So wird Wissensmanagement mit KI alltagstauglich: zuerst klein im Test, dann im ganzen Team.
fragt in eigenen Worten
freigegeben und aktuell
+
KI
zum Nachprüfen
entscheidet
Was Sie bekommen
Eine Wissensdatenbank, die Ihr Team wirklich nutzt.
Ergebnis
Antworten mit Fundstelle
Ihr Team fragt in eigenen Worten und bekommt eine Antwort aus Ihren Dokumenten, mit Verweis auf die Stelle.
Zugriff
Jeder sieht nur, was er darf
Die Zugriffsrechte legen wir mit Ihnen fest und testen sie vor dem Start. Antworten stützen sich nur auf Dokumente, die die fragende Person sehen darf.
Start
Klein anfangen mit einem Piloten
Ein Team, ein Wissensbereich, zum Beispiel bis zu 50 Dokumente und 30 Testfragen. Danach entscheiden Sie: ausbauen, nachbessern oder stoppen.
Ihr Aufwand
Eine Person, die die Unterlagen kennt
Sie gibt Dokumente frei und bewertet die Testantworten. Für den Piloten reicht das in der Regel.
Umfang und Preis stehen nach Sichtung Ihrer Unterlagen schriftlich fest, bevor Sie beauftragen. Entwicklung und laufender Betrieb sind darin getrennt ausgewiesen.
So sieht das aus
Eine Frage. Eine Antwort. Die Fundstelle dazu.
Ein Beispiel aus dem Service, mit Musterdaten. Die KI sucht zuerst die passenden Stellen in Ihren freigegebenen Dokumenten und formuliert erst dann die Antwort. Fachlich heißt das RAG.
„Ein Kunde fragt, ob seine P200 nach 1.500 Betriebsstunden schon zur Wartung muss.“
Wartung alle 2.000 Betriebsstunden oder spätestens nach 12 Monaten, je nachdem, was früher eintritt.Beleg: Wartungshandbuch_P200.pdf, Seite 14
Bei der ersten Wartung die Dichtungen tauschen.Beleg: Servicehinweis_2025-04.pdf
Wann die letzte Wartung war, steht nicht in den Unterlagen. Die Datenbank fragt nach, statt zu raten.
Die Antwort an den Kunden schickt Ihr Mitarbeiter, nicht die KI.
Beispiel mit Musterdaten. Nicht jede Frage braucht RAG: Für exakte Werte wie Abmessungen sind Produktdaten oft verlässlicher. Wann was passt, zeigt unsere Entscheidungshilfe zu RAG und Suche.
So läuft es ab
In vier Schritten vom Test in den Alltag.
01
Fragen sammeln
Welche Fragen stellt Ihr Team immer wieder? Und wo steht die Antwort?
02
Unterlagen prüfen
Was ist aktuell, was darf wer sehen? Veraltetes bleibt draußen.
03
Pilot bauen und testen
Wir bauen die Wissensdatenbank und prüfen sie mit Ihren Testfragen.
04
Entscheiden
Ausbauen, nachbessern oder stoppen. Erst dann kommt sie in den Alltag.
Passt das zu Ihnen?
Eine Wissensdatenbank lohnt sich, wenn …
Häufig
… dieselben Fragen immer wiederkommen
Ihr Team sucht regelmäßig in Handbüchern, Richtlinien oder Projektunterlagen.
Unterlagen
… es verlässliche Dokumente gibt
Es gibt Unterlagen, die stimmen und für die Nutzung freigegeben werden können.
Prüfung
… jemand Antworten beurteilen kann
Eine Fachperson erkennt, ob eine Antwort richtig ist.
Wer dahintersteht
Beratung und Umsetzung aus einer Hand.
Sie sprechen mit dem, der Ihre Wissensdatenbank auch baut.
Bereits im Einsatz
Ein echtes Projekt
Für APIORIUM läuft ein mehrsprachiger Website-Chatbot mit eigener Wissensbasis.
Persönlich
Martin Trixner
Entwickelt seit 2002 Software und Schnittstellen und ist zertifizierter AI-Automations-Manager.
Ehrlich
Auch ohne KI, wenn das reicht
Reicht eine einfache Suche, sagen wir Ihnen das. Dafür braucht es dann keine KI.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu KI-Wissensdatenbanken.
Welche Unterlagen können hinein?
Zum Beispiel PDFs, Office-Dokumente, Wikis, Projektordner oder Inhalte aus Ihrem Dokumentenmanagement. Wichtig ist: Sie sind aktuell und dürfen genutzt werden.
Woran erkennen wir, ob die Antworten stimmen?
Vorher legen wir gemeinsam Testfragen und die richtigen Antworten fest. Dann prüfen wir: Findet das System die richtige Stelle? Steht die Antwort wirklich so im Dokument? Sagt es ehrlich, wenn etwas fehlt? Auch mit Fundstelle kann eine Antwort danebenliegen, deshalb prüft Ihr Team Wichtiges am Original.
Was kostet das?
Das hängt von Menge und Art der Unterlagen, der Zahl der Nutzer und den Anbindungen ab. Nach Sichtung Ihrer Unterlagen bekommen Sie ein schriftliches Angebot.
Müssen wir mit einem Piloten starten?
Nein. Sind Einsatz, Unterlagen und Anforderungen klar, planen wir direkt die fertige Lösung. Bei offenen Fragen ist der Pilot der sicherere Weg.
Nächster Schritt
Welche Fragen soll Ihre Wissensdatenbank beantworten?
Bringen Sie drei typische Fragen aus Ihrem Team mit. In 30 Minuten klären wir, ob sich eine Wissensdatenbank lohnt und wie ein Pilot aussehen kann. Persönlich mit Martin Trixner, kostenlos und unverbindlich.