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KI-Automatisierung im Service

Serviceanfragen automatisieren: Die KI bereitet vor, Ihr Team gibt frei.

Störung, Ersatzteil, Wartungstermin: Jede Anfrage landet vorsortiert beim richtigen Kollegen, mit Kundendaten und Antwortentwurf. Statt Mails zu sortieren, prüft Ihr Team und schickt ab.

EingangE-Mail mit Anhang

Text, PDF oder Foto

Regeln + KIsortiert und ergänzt

Anliegen, Produkt, Kundendaten

Ihr Teamprüft und gibt frei

Antwort, Rückfrage oder Ticket

Was Sie bekommen

Ihr Team antwortet, statt Mails zu sortieren.

Sortiert

Jede Anfrage am richtigen Platz

Die KI erkennt Anliegen, Produkt und Dringlichkeit, auch aus PDFs und Fotos im Anhang.

Ergänzt

Kundendaten sind schon da

Kunde, Anlage und offene Vorgänge holt der Ablauf aus CRM, ERP oder Ticketsystem. Ihr Team muss nicht mehr suchen.

Vorbereitet

Antwort oder Rückfrage als Entwurf

Fehlt die Seriennummer, liegt die Rückfrage an den Kunden schon fertig bereit.

Unter Kontrolle

Ihr Team gibt frei

Unklare oder heikle Fälle landen mit Begründung bei einem Menschen. Die KI verschickt nichts allein.

So sieht das aus

Eine E-Mail mit Foto. Ein fertig vorbereiteter Vorgang.

Ein Kunde meldet eine Störung und schickt ein Foto vom Typenschild mit. Feste Regeln erledigen das Eindeutige, die KI liest Text und Bild. Was hinausgeht, entscheidet Ihr Team.

EingangService-Postfach
Anlage steht, Fehler E17Von: Muster Maschinenbau GmbH
Typenschild.jpgFehlerprotokoll.pdf

„Unsere Anlage zeigt seit heute früh Fehler E17 und steht. Können Sie jemanden schicken?“

VorgangVorbereitet zur Freigabe
Erkannt

Störung, Anlage steht: hohe Dringlichkeit.Aus E-Mail und Fehlerprotokoll

Ergänzt

Seriennummer vom Typenschild, Kunde und Wartungsvertrag aus dem CRM.Foto und Kundendaten

Rückfrage

Der Ansprechpartner vor Ort fehlt. Die Rückfrage an den Kunden ist vorbereitet.

Freigabe

Der Servicetechniker prüft und schickt ab. Die KI sendet nichts allein.

Jede Korrektur Ihres Teams fließt in die Auswertung des Piloten ein.

Beispiel mit Musterdaten, keine Kundenreferenz. Wann feste Regeln reichen und wann KI dazukommt, zeigt unsere Entscheidungshilfe zu KI-Agenten und Automatisierung.

So läuft es ab

In vier Schritten zum laufenden Piloten.

01

Anfragen ansehen

Wir sehen uns echte Anfragen aus Ihrem Postfach an: Was kommt oft, was fehlt meistens?

02

Regeln festlegen

Was erledigt eine feste Regel, wo hilft KI, wer gibt frei?

03

Pilot testen

Ausgewählte Anfragearten laufen durch, Ihr Team prüft jedes Ergebnis.

04

Entscheiden

Zeitgewinn und Korrekturen auswerten, dann ausbauen, nachbessern oder stoppen.

Passt das zu Ihnen?

KI-Automatisierung lohnt sich, wenn …

Menge

… täglich ähnliche Anfragen kommen

Störungen, Ersatzteile, Wartung: Das Muster wiederholt sich, nur die Details ändern sich.

Systeme

… die Daten schon irgendwo stehen

Kunden, Anlagen und Verträge liegen in CRM, ERP oder Ticketsystem und sind dort abrufbar.

Prüfung

… jemand die Ergebnisse prüft

Eine Person aus dem Service gibt frei und sagt, was nicht gepasst hat.

Wer dahintersteht

Beratung und Umsetzung aus einer Hand.

Sie sprechen mit dem, der Ihren Ablauf auch baut.

Im Eigenbetrieb getestet

61 von 61 Rechnungsnummern

In einem Test mit eigenen Belegen hat der Ablauf alle 61 Rechnungsnummern richtig ausgelesen. Gemessen wurden nur die Nummern.

Persönlich

Martin Trixner

Entwickelt seit 2002 Software und Schnittstellen und ist zertifizierter AI-Automations-Manager.

Ehrlich

Auch ohne KI, wenn das reicht

Reicht eine feste Regel, bauen wir keine KI ein. Das ist günstiger und leichter zu pflegen.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur KI-Automatisierung im Service.

Schickt die KI Antworten selbst an Kunden?

Nein, nicht ohne Ihre Freigabe. Ob einfache Fälle später automatisch hinausgehen dürfen, entscheiden Sie nach dem Piloten. Für dringende Störungen legen wir einen eigenen Meldeweg fest, damit nichts liegen bleibt, falls die KI falsch einstuft.

Mit welchen Systemen funktioniert das?

Mit Outlook oder einem anderen Postfach, Webformularen und CRM-, ERP- oder Ticketsystemen mit Schnittstelle. Das prüfen wir vor dem Start.

Wo landen unsere Kundendaten?

Kundendaten gehen ohne ausdrückliche Vereinbarung nicht an externe KI-Dienste. Wo die KI läuft, legen wir vorher gemeinsam fest.

Was kostet das?

Das hängt von Anfragearten, Systemen und Menge ab. Nach einem Blick auf echte Anfragen bekommen Sie ein schriftliches Angebot, Entwicklung und Betrieb getrennt ausgewiesen.

Nächster Schritt

Wie viele Service-Mails sortiert Ihr Team jeden Tag von Hand?

Bringen Sie drei typische Anfragen mit, gern anonymisiert. In 30 Minuten klären wir, was sich automatisieren lässt und wie ein Pilot aussieht. Persönlich mit Martin Trixner, kostenlos und unverbindlich.