KI-Wissensdatenbank im Service
Beispiel: Handbücher und Servicewissen per KI befragen.
Ihr Serviceteam fragt in eigenen Worten und bekommt die Antwort aus Handbüchern und Serviceunterlagen, mit der Fundstelle zum Nachprüfen. Dieses Beispiel zeigt, wie eine interne KI-Wissensdatenbank im Alltag arbeitet.
PDFs, Wikis, Projekte
Jeder sieht nur, was er darf
+
KI
zum Nachprüfen
prüft Wichtiges am Original
Kurz erklärt
Antworten aus dem Handbuch
Produktwissen mit Quellen finden. Wenn eine Information fehlt oder veraltet ist, bleibt das sichtbar.
Deutsch · ca. 1 Minute · mit Untertiteln
Eigene Entwicklung · Beispieldaten
Eine Frage. Eine Antwort. Die passende Fundstelle.
Fragen Sie zum Beispiel: „Welches Wartungsintervall gilt für P200?“ Die Demo zeigt einen Antwortentwurf mit direkt zugänglichen Fundstellen.
Die Produkt- und Serviceunterlagen sind Beispieldaten. Sie veranschaulichen die Wissenssuche und zeigen, wie fehlende oder widersprüchliche Angaben erkennbar bleiben.
So läuft es ab
Vom Beispiel zu Ihrem Piloten.
Ein Team, ein Wissensbereich, zum Beispiel bis zu 50 Dokumente und 30 Testfragen. Danach entscheiden Sie: ausbauen, nachbessern oder stoppen.
01
Fragen sammeln
Welche Fragen stellt Ihr Team immer wieder? Und wo steht die Antwort?
02
Unterlagen prüfen
Was ist aktuell, was darf wer sehen? Veraltetes bleibt draußen.
03
Pilot bauen und testen
Wir bauen die Wissensdatenbank und prüfen mit Ihren Testfragen: Stimmen Antwort, Fundstelle und Zugriffsrechte?
04
Entscheiden
Ausbauen, nachbessern oder stoppen. Sie entscheiden anhand der Testergebnisse.
Passt das zu Ihnen?
Eine Wissensdatenbank lohnt sich, wenn …
Häufigkeit
… Ihr Team dieselben Fragen oft beantwortet
Fragen zu Produkten, Abläufen oder Servicefällen kommen immer wieder und kosten jeden Tag Zeit.
Unterlagen
… die Antworten in vielen Unterlagen stecken
Ihr Team sucht regelmäßig in Handbüchern, Dateien und internen Ablagen.
Pflege
… jemand die Inhalte aktuell hält
Eine verantwortliche Person prüft die Quellen und sorgt dafür, dass Änderungen hineinkommen.
Wer dahintersteht
Beratung und Umsetzung aus einer Hand.
Sie sprechen mit dem, der Ihre Wissensdatenbank auch baut.
Kundenprojekt · im Einsatz
KI-Wissensassistent für APIORIUM
Ein mehrsprachiger Website-Chatbot mit eigener Wissensbasis beantwortet Fragen zu Leistungen, Standorten und Produkten.
Persönlich
Martin Trixner
Entwickelt seit 2002 Software und Schnittstellen und ist zertifizierter AI-Automations-Manager.
Für Ihr Team
Intern mit Fundstellen und Rechten
Für Ihre interne Wissensdatenbank kommen Quellenbelege, Zugriffsrechte und die Anbindung Ihrer Ablagen dazu.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zur KI-Wissensdatenbank im Service.
Woran erkennen wir, ob die Antworten stimmen?
Die Antworten nennen ihre Fundstellen zum Nachprüfen. Im Pilot testen wir mit Ihren Testfragen, ob Antwort und Fundstelle stimmen und wie das System mit fehlenden oder widersprüchlichen Angaben umgeht.
Wer sieht welche Unterlagen?
Welche Unterlagen hineinkommen und wer was sehen darf, legen wir vor dem Start fest. Vertrauliches ist nur für Berechtigte abrufbar. Das prüfen wir vor dem Einsatz.
Kann dieselbe Wissensbasis Angebote vorbereiten?
Ja, wenn sie Produktinformationen und frühere Lösungen enthält. Dann liefert sie passende Produkte und offene Rückfragen. Preise, Mengen und Rabatte kommen aus festen Regeln und Ihren Systemen, nicht aus der KI. Ihr Team prüft und gibt frei.
Was kostet das?
Das hängt von Menge und Art der Unterlagen, der Zahl der Nutzer und den Anbindungen ab. Nach Sichtung Ihrer Unterlagen bekommen Sie ein schriftliches Angebot, Umsetzung und Betrieb getrennt ausgewiesen.
Nächster Schritt
Welche Fragen soll Ihre Wissensdatenbank beantworten?
Bringen Sie drei typische Fragen und eine Beschreibung Ihrer Unterlagen mit. In einem kostenlosen Erstgespräch mit Martin Trixner klären wir, ob ein Pilot sinnvoll ist und welche Vorbereitung er braucht.